Corona, Medien, Propaganda

Publiziert: 19. März 2020; SprachenDE, EN, ES, HU, IT, RU

Auch in der aktuellen Situation gilt die alte und bewährte Propaganda-Regel: Je weniger bekannt ist, desto mehr wird spekuliert. Für aufmerksame Leser bietet dies hingegen eine Möglichkeit, die Seriosität und Ausrichtung der verschiedenen Medien und Autoren einzuschätzen.

Man beobachte etwa:

  • Welche Medien zählen bloß testpositive Fall- und Todeszahlen hoch, ohne zu fragen, woran diese Personen denn erkrankt oder gestorben sind?
  • Welche Medien bringen Schlagzeilen wie »21-jähriger Fußballtrainer stirbt an Coronavirus«, und erwähnen erst im letzten Satz, dass er eine unerkannte Leukämie hatte?
  • Welche Medien thematisieren die Frage der sogenannten Übersterblichkeit, die noch immer in allen Ländern und Altersgruppen im Normalbereich oder darunter liegt?
  • Welche Medien fragen, wieviele Intensivpatienten mit einer unerwarteten Lungen­entzündung hinzukommen, und was deren Alters- und Gesundheitsprofil ist?
  • Welche medien prüfen, ob die Anzahl der testpositiven Personen lediglich proportional zur Anzahl der durchgeführten Tests steigt – und damit prozentual konstant bleibt?
  • Welche Medien bevorzugen angsteinflößende Bilder von Viren, Schutzanzügen und Särgen, statt konkrete Daten, Fakten und Hintergründe?
  • Welche Medien besprechen die bekannten Probleme mit Virentests im Allgemeinen und die fehlende klinische Validierung des aktuell verwendeten Tests im Besonderen?
  • Welche Medien beleuchten die problematische Rolle, die die WHO in früheren Fällen spielte?
  • Welche Medien versuchen einen politischen oder geopolitischen Spin einzubringen?
  • Welche Medien sprechen noch immer von »Biowaffen«, obschon dieses Szenario angesichts von kaum spektakulären Sterberaten und Sterbeprofilen längst ausgeschloßen werden kann?

Die Biowaffen-Hypothese, die seit bald vierzig Jahren bei jeder Gelegenheit lanciert wird, hat primär eine geopolitische und psychologische Funktion. (Siehe auch: History of Biological Warfare)

Kurz gesagt: Jeder, der einfach Exponentialkurven mit der Anzahl der testpositiven Personen oder Verstorbenen zeigt, täuscht den Leser (oder wurde selbst getäuscht). In der aktuellen Situation ist nur jenen zu vertrauen, die die wirklichen Fragen stellen. Und das tun nicht viele.

Von SPR befragte medizinische und militärische Fachleute empfehlen, drei mögliche Szenarien im Hinterkopf zu behalten, wenn die derzeitigen Entwicklungen analysiert werden (»die drei P«):

  1. Eine Pandemie durch ein gefährliches Virus
  2. Eine medial induzierte Massenpsychose
  3. Eine potentielle Psychologische Operation

Als Beispiel für rezente Psychologische Operationen werden die mehrfach inszenierten Chemie­waffen­angriffe im Syrienkrieg genannt, die seit 2019 durch Whistleblower der OPCW und weitere Fachleute aufgedeckt wurden, was klassische Medien indes weitgehend ignorierten.

NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte bereits, dass die berichtete Corona-Krise für einen massiven Ausbau der weltweiten Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen genutzt werde, die danach nicht mehr abgebaut würden. Der in Frankreich lebende, argentinische Virologe Pablo Goldschmidt spricht von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“.

Zum Covid19-Hauptartikel →


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