Zur Behandlung von Covid-19

Phasen und Behandlung der Covid-Erkrankung (EVMS)

Aktualisiert: April 2022
Sprachen: Deutsch, Englisch
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Auf Basis der verf√ľgbaren wissenschaftlichen Evidenz und der bisherigen klinischen Erfahrungen empfiehlt die SPR-Kollaboration √Ąrzten und Beh√∂rden, das folgende Protokoll zur prophylaktischen und fr√ľhzeitigen Behandlung von Personen mit hohem Risiko oder hoher Exposition zu beachten.

Laut internationalen Studien kann das Risiko einer schweren oder t√∂dlichen Covid-Erkrankung durch fr√ľhzeitige Behandlung signifikant reduziert werden (siehe Referenzen weiter unten).

Hinweis: Patienten werden gebeten, sich an einen Arzt zu wenden.

Behandlungsprotokoll

Prophylaxe

Ziel: Immunsystem stärken, Viruslast bei Infektion reduzieren.

  1. Vitamin D3 (2000 IU pro Tag)
  2. Vitamin C (500mg pro Tag)
  3. Zink (20mg bis 30mg pro Tag)
  4. Quercetin (250mg pro Tag)
  5. Rachen- und Nasensp√ľlung

Fr√ľhbehandlung (*)

Ziel: Krankheitsverlauf mildern (antiviral, antithrombotisch, antiinflammatorisch).

  1. Zink (75mg bis 100mg pro Tag)
  2. Quercetin (500mg pro Tag)
  3. Aspirin (325mg pro Tag)*
  4. Bromhexin (48mg pro Tag)*
  5. Arginin (3g bis 5g pro Tag)
  6. Artemisia annua (Tee/Pulver)
  7. Rachen- und Nasensp√ľlung

Rezeptpflichtig

Ziel: Krankheitsverlauf mildern oder limitieren.

  1. Hoch-Dosis Calcifediol*
  2. Sulodexid (LMW Heparin)
  3. Fluvoxamin oder Cyproheptadin*
  4. Steroide: Budesonid oder Prednison*
  5. Androgen-hemmende Behandlung
  6. Amantadin
  7. Ivermectin (siehe unten)

Neue antivirale Medikamente

Ziel: Gezielte antivirale Behandlung.

  1. Monoklonale Antikörper
  2. Paxlovid (Pfizer)
  3. (Molnupiravir (Merck))*

(*) Hinweise

  • Die Fr√ľhbehandlungs-Phase umfasst die Post-Expositions-Prophylaxe (PEP).
  • Bromhexin ist in den meisten europ√§ischen Staaten rezeptfrei erh√§ltlich.
  • Kortikosteroide und Cyproheptadin werden erst bei Atembeschwerden eingesetzt.
  • Molnupiravir (von Merck) wird nicht zur Behandlung empfohlen (siehe unten).
  • Kontraindikationen und H√∂chstdosierungen sind f√ľr alle Medikamente zu beachten.
  • Zu Hydroxychloroquin (HCQ), siehe Severe covid: A postviral autoimmune attack.

Siehe auch

Allgemeine Hinweise

Entscheidend ist eine fr√ľhzeitige Behandlung bereits bei Auftreten der ersten typischen Symptome und auch ohne PCR-Test, um eine Progression der Erkrankung zu verhindern. Die Isolierung von infizierten Risikopersonen ohne fr√ľhzeitige Behandlung kann kontraproduktiv sein und zu einer Progression der Erkrankung bis hin zur Entwicklung schwerer Atembeschwerden f√ľhren.

Personen mit hohem Risiko, die in einem epidemisch aktiven Gebiet leben, sollten zusammen mit ihrem Arzt eine prophylaktische Behandlung pr√ľfen (siehe oben). Der Grund daf√ľr ist die lange Inkubationszeit von Covid-19 (bis zu 10 Tage): Bis der Patient merkt, dass er erkrankt ist, ist die Viruslast bereits maximal und es verbleiben oft nur wenige Tage, um zu reagieren.

Die fr√ľhzeitige Behandlung sollte eine Hospitalisierung verhindern. Kommt es dennoch zu einer Hospitalisierung, so wird empfohlen, eine invasive Beatmung (Intubation) wann immer m√∂glich zu vermeiden und stattdessen eine Sauerstofftherapie (HFNC) zu verwenden.

Behandlungsstudien

Eine Studien√ľbersicht zur Fr√ľhbehandlung von Covid-19.

Ivermectin

Ivermectin (ein Antiparasitikum) hat anti-virale und immun-modulierende Eigenschaften.

  • Mehrere hochwertige Ivermectin-Studien fanden bei Risikopatienten einen nicht-signifikanten Vorteil bez√ľglich Corona-Hospitalisierungen und Todesf√§llen von ca. 20%-30%.
  • Studien, die wesentlich h√∂here Vorteile behaupteten, stellten sich als unseri√∂s heraus.
  • Professor Edward Mills, der Leiter der internationalen TOGETHER-Studie, sagte im April 2022, es gebe “ein klares Signal, dass Ivermectin bei COVID-Patienten wirkt.”
  • Das franz√∂sische Pasteur-Institut fand in einer Coronavirus-Tierstudie einen “vorteilhaften klinischen Effekt”, aber keine Virusreduktion, durch die Behandlung mit Ivermectin.
  • Einige hochwertige randomisierte Studien zu Ivermectin laufen derzeit noch.
  • Mehr dazu: Die Ivermectin-Debatte (SPR)
Zink und Quercetin

Zink hemmt die RNA-Polymerase-Aktivität von Coronaviren und damit die Viren-Replikation. Quercetin (ein Polyphenol) fördert die zelluläre Aufnahme von Zink und besitzt weitere anti-virale Eigenschaften.

  • Eine spanische Studie fand, dass tiefe Plasma-Zink-Werte (tiefer als 50mcg/dl) mit einem um 130% erh√∂hten Sterberisiko bei hospitalisierten Covid-Patienten korrelierten.
  • US-Studien fanden einen R√ľckgang der Hospitali¬≠sierungen um 84% und einen R√ľckgang der Sterberate um 45% bei risiko-stratifizierter Behandlung mit Zink und HCQ.
  • Eine US-Fallstudie berichtete von einem raschen R√ľckgang von Covid-Symptomen wie Atembeschwerden durch Fr√ľhbehandlung mit hochdosiertem Zink.
  • Ein italienische randomisierte Studie zu Quercetin fand eine signifikant reduzierte Hospitalisierungs¬≠rate und Mortalit√§t bei Covid-Patienten.
Bromhexin

Bromhexin (ein Hustenmedikament) hemmt die Ausbildung der zellulären TMPRSS2-Protease und damit das Eindringen des Coronavirus in die Zelle.

  • Eine iranische randomisierte Studie mit 78 Patienten fand eine R√ľckgang der Intensivbehandlungen um 82%, der Intubationen um 89%, und der Todesf√§lle um 100%.
  • Eine weitere iranische Studie (randomisiert, doppelblind, Preprint) mit 370 Kontakt¬≠personen fand eine Reduktion der symptomatischen Erkrankungen um 53%.
  • Eine chinesische Studie fand eine Reduktion der Beatmungen um 50%.
  • Eine russische Studie fand eine deutlich k√ľrzere Hospitalisierung mit Bromhexin.
  • Eine weitere russische Studie mit 50 Pflegern fand eine signifikante Reduktion symptomatischer Covid-Erkrankung von 20% auf 0% durch Prophylaxe mit Bromhexin.
  • Eine deutsche biochemische Studie diskutiert die Wirkmechanismen von Bromhexin.
Vitamin D

Vitamin D3 unterst√ľtzt und verbessert die Immunantwort im Allgemeinen.

  • In einer kontrollierten spanischen Studie (RCT) sank das Risiko, eine Intensiv¬≠behandlung zu ben√∂tigen, durch hochdosiertes Vitamin D (ca. 100’000 IU) um 96%.
  • Eine weitere spanische Studie mit 930 hospitalisierten Patienten fand 87% weniger Intensiv¬≠behandlungen und 79% weniger Todesf√§lle bei Gabe einer Hochdosis Vitamin D.
  • Eine Studie in einem franz√∂sischen Pflegeheim fand eine um 89% reduzierte Mortalit√§t bei Bewohnern, die kurz vor oder w√§hrend Covid-19 eine Hochdosis Vitamin D erhielten.
  • Eine retrospektive britische Studie mit circa 1000 hospitalisierten Covid-Patienten fand eine Reduktion der Mortalit√§t um 80% durch hochdosiertes Vitamin D.
  • Eine gro√üe israelische Studie fand einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und schwerem Covid-19-Verlauf.
  • F√ľr eine √úbersicht zu allen Studien zu Vitamin D bei Covid-19 siehe hier.
Aspirin und Heparin

Aspirin und Heparin wirken anti-koagulierend und anti-thrombotisch.

  • Eine Metastudie √ľber 15.000 Covid-Patienten fand eine Reduktion der Mortalit√§t um 53% bei Covid-Patienten, die vor oder w√§hrend der Erkrankung Aspirin erhielten.
  • Eine in PLOS One publizierte Studie fand bei ca. 70.000 US-Veteranen, die Aspirin einnahmen, eine Reduktion der Covid-Mortalit√§t nach 30 Tagen von 10.5% auf 4.3%.
  • Eine retrospektive US-Studie mit ca. 400 Patienten fand eine Reduktion der Intensivbehandlungen um 43% und der Mortalit√§t um 47% in Patienten, die Aspirin erhielten.
  • Eine randomisierte mexikanische Studie fand eine Abnahme der Hospitalisierungen um 40% bei Patienten, die Sulodexid (Heparin) erhielten.
Arginin

Arginin ist eine Aminosäure, die zur Endothelfunktion (Funktion der Blutgefäße), Immunregulation, sowie zur Zell- und Geweberegeneration beiträgt.

  • In einer randomisierten, kontrollierten Studie mit 101 Patienten, ver√∂ffentlicht in The Lancet E-Clinical Medicine, ben√∂tigten hospitalisierte Covid-Patienten, die 3g Arginin pro Tag erhielten, nach 10 Tagen eine geringere Atemunterst√ľtzung sowie eine k√ľrzere Hospitalisierungsdauer.
  • In einer metabolischen Analyse bei Covid-Intensivpatienten, ver√∂ffentlicht in Critical Care Explorations, waren geringe Arginin-Werte der st√§rkste Mortalit√§ts-Indikator.
  • Laut einem im Fachjournal PNAS ver√∂ffentlichten Bericht waren die Arginin-Werte bei erwachsenen und p√§diatrischen Covid-Patienten signifikant reduziert.
  • Siehe auch: l-Arginine and COVID-19: An Update (Nutrients, November 2021)
Artemisia annua (Tee, Pulver, Extrakt)

Artemisia annua Pflanzenextrakt hat bekannte antimalaria und antivirale Eigenschaften.

  • Laut einer in vitro¬†Studie des Max-Planck-Instituts, publiziert in Nature Scientific Reports, ist Artemisia annua bei realistischen Dosen wirksam gegen SARS-CoV-2.
  • Laut einer in vitro Studie von US-Forschern, puliziert im Journal of Ethno¬≠pharma¬≠cology, waren Hei√üwasser-Extrakte von Artemisia annua wirksam gegen SARS-CoV-2.
  • In einer kleinen klinischen Studie, publiziert in Antimicrobial Agents, nahm die Viruslast bei mit Artemisinin-Piperaquin behandelten Covid-Patienten signifikant rascher ab.
  • In einer in vitro Studie von 2005, publiziert in Antiviral Research, wurde Artemisia annua bereits als wirksam gegen das urspr√ľngliche SARS-Virus identifiziert.
  • Madagaskar, das als erstes Land Artemisia annua gegen Covid eingesetzt hat, weist selbst f√ľr ein afrikanisches Land eine besonders niedrige Covid- und Gesamtsterblichkeit auf.
  • In einer Simulations-Studie einer Harvard-Forschungsgruppe wurde das Malaria-Mittel Amodiaquin als wirksamste Substanz gegen SARS-CoV-2 identifiziert.
Mundsp√ľlung und Nasenspray

Mundsp√ľlungen und Nasensprays zielen auf die Erstinfektion und Virenreplikation ab.

  • Verschiedene, zumeist kleine Studien kamen zum Ergebnis, dass eine Mundsp√ľlung mit Povidon-Iod (Gurgeln) oder ein Nasenspray auf NO-Basis einer Coronavirus-Infektion vorbeugen oder deren Dauer verk√ľrzen oder die Symptome mindern k√∂nnen. (Mehr dazu)
  • Die Deutsche Gesellschaft f√ľr Krankenhaus-Hygiene (DGKH) empfiehlt viruzides Gurgeln und viruziden Nasenspray zur Prophylaxe und Fr√ľhbehandlung.
  • Einige Beobachter vermuten, dass in S√ľdostasien die traditionelle Nasen- und Rachen-Sp√ľlung zur Eind√§mmung der Coronavirus-Infektionen beigetragen haben k√∂nnte.
  • Israel begann im M√§rz 2021 mit der Massenproduktion von NO-Nasensprays.
Androgen-hemmende Behandlung

Eine Androgen-hemmende Behandlung reduziert die Expression der zellulären TMPRSS2-Protease, die von SARS-CoV-2 als Korezeptor genutzt und durch Androgene (männliche Sexualhormone) gesteuert wird.

  • Eine randomisierte, Placebo-kontrollierte und doppelblinde Studie in Brasilien fand, dass Proxalutamid die Hospitalisierungsrate bei M√§nnern um 91% reduzierte.
  • Eine weitere randomisierte, Placebo-kontrollierte und doppelblinde Studie in Brasilien fand, dass Proxalutamid die Mortalit√§t bei hospialisierten Patienten (M√§nner & Frauen) um 78% senkte.
  • Die beiden brasilianischen Studien wurden von Fachleuten jedoch kritisiert. Eine Phase-3 Studie zu Proxalutamid in den USA fand keinen signifikanten Nutzen.
  • Fr√ľhere Studien zeigten, dass M√§nner, die Anti-Androgene erhielten (gegen Prostata¬≠krebs oder Haarausfall), ein deutlich geringeres Risiko f√ľr schweres Covid hatten.
Fluvoxamin und Cyproheptadin

Fluvoxamin und Cyproheptadin verhindern eine Serotonin-bedingte Lungengefäßverengung.

  • Die TOGETHER-Studie fand, dass eine Fr√ľhbehandlung mit Fluvoxamin das Fortschreiten der Erkrankung (Notfall oder Einweisung) signifikant um 32% reduzierte.
  • Die Resultate zweier US-Pilotstudien ergaben, dass die Fr√ľhbehandlung mit Fluvoxamin das Risiko von Hospitalisierungen und Todesf√§llen deutlich reduzieren kann.
  • In einer kleinen US-Fallsstudie f√ľhrte Cyproheptadin zu einer raschen Besserung des Zustandes von hospitalisierten Covid-Patienten.
  • Fluvoxamin und Cyproheptadin beeinflussen den Serotonin-Stoffwechsel und die Serotonin-abh√§ngige Verengung der Blutgef√§√üe in der Lunge, was laut ersten Studienergebnissen ein Schl√ľsselmechanismus bei Covid-Lungenversagen sein k√∂nnte.
  • Fluvoxamin ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und reduziert den Serotoningehalt in Thrombozyten; Cyproheptadin ist ein Serotonin-Rezeptor-Antagonist. Fluvoxamin ist zudem ein Sigma-1-Rezeptor-Antagonist und wirkt dadurch entz√ľndungshemmend
Kortikosteroide

Kortikosteroide (z.B. Prednison, Budesonid) reduzieren Entz√ľndungsprozesse.

  • Eine Studie der Universtit√§t Oxford, publiziert im Fachjournal Lancet, fand eine¬†deutlich reduzierte Hospitalisierungsrate durch Fr√ľhbehandlung mit Budesonid (Asthmaspray).
  • Die britische PRINCIPLE-Studie fand eine um 3 Tage beschleunigte Erholung und eine Reduktion von Todesf√§llen und Hospi¬≠ta¬≠li¬≠sierungen von 10.3% auf 8.5%.
  • Das von Dr. Peter McCullough et al. entwickelte Fr√ľhbehandlungs-Protokoll empfiehlt die Verwendung von Prednison falls (und nur falls) sich Atembeschwerden entwickeln.
Amantadin

Amantadin wird gegen Influenza und einige neurologische Krankheiten verwendet.

  • Laut einer d√§nischen Studie, publiziert in Nature Communications Biology im Dezember 2021, hemmt Amantadin zwei von vier Ionenkan√§len von SARS-CoV-2.
  • Laut einer Studie des deutschen Robert-Koch-Instituts, publiziert in Viruses im M√§rz 2021, hemmt Amantadin die Replikation von SARS-CoV-2 in Zellkulturen. Laut RKI kann die erforderliche Dosis indes nur durch Inhalation erreicht werden.
  • In einer kleinen polnischen Beobachtungs¬≠studie, publiziert im Dezember 2021 durch Medpress, hatten Corona-Patienten mit Amantadin einen zumeist milden Verlauf.
  • Laut einer kleinen polnischen Studie, publiziert im Juli 2020, hatten neurologische Patienten mit Amantadin einen zumeist asymptomatischen Corona-Verlauf.
Monoklonale Antikörper, Molnupiravir, Paxlovid

Diese neuen Medikamente hemmen die Viren-Replikation.

  • Monoklonale Antik√∂rper erwiesen als wirkungsvoll in der Fr√ľhbehandlung, aber als wirkungslos in der Behandlung von bereits hospitalisierten Patienten (post-virale Phase). Zudem verlieren monoklonale Antik√∂rper gegen neue Virus-Varianten rasch an Wirksamkeit.
  • Plasma von Genesenen hat sich sowohl in der fr√ľhen als auch in der sp√§ten Behandlung von Covid-Patienten als unwirksam herausgestellt.
  • Molnupiravir (Merck) hat eine fragw√ľrdige Wirksamkeitsbilanz. Zudem ist der Wirkmechanismus potentiell DNA-toxisch und kann gef√§hrliche Mutationen des Virus f√∂rdern. Franz√∂sische Beh√∂rden haben die Zulassung von Molnupiravir abgelehnt.
  • Paxlovid (Pfizer) hemmt direkt die Virenreplikation und hat sich laut ersten Daten als sehr wirkungsvoll in der Fr√ľhbehandlung gezeigt (Reduktion der Hospitalisierungen und Todesf√§lle in Risikogruppen um knapp 90%). Paxlovid wird indes erst ab Mitte 2022 verf√ľgbar sein.

Siehe auch


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