Ringier: Regierungs-Propaganda

Philipp Rösler (damals WEF-CEO), Marc Walder (Ringier-CEO), Alain Berset (Bundesrat), Alex Karp (CEO von Palantir des US-Tech-Milliardärs und CIA-Partners Peter Thiel) am WEF 2018 (Blick)

Publiziert: 1. Januar 2022
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In einem geleakten internen Video bestätigt der CEO des Schweizer Medienhauses Ringier (Blick etc.), dass er alle Ringier-Redaktionen verpflichtete, während der Pandemie “die Regierung durch unsere mediale Berichterstattung zu unterstützen, damit wir alle gut durch die Krise kommen.” Der CEO erklärte einleitend, er “wäre froh, wenn das in diesem Kreis bleibt.”

Tatsächlich führten Ringier-Journalisten, angefangen beim Chefredakteur des SonntagsBlick, eine der aggressivsten Angstkampagnen sowie eine der unmenschlichsten Diffamierungs­kampagnen gegen Regierungs­kritiker, die die Schweiz jemals erlebt hat, wiewohl dicht gefolgt von Tamedia & 20Minuten sowie CH-Media & Watson (siehe Infografik).

Das Resultat: Die Schweiz erlitt einen präzedenzlosen sozialen und ökonomischen Schaden und verzeichnete dennoch eine höhere Übersterblichkeit als Schweden (15% vs. 11%); Schweizer Kinder wurden durch nachweislich nutzlose Masken und Massentests drangsaliert und traumatisiert, und mehrere Schweizer Kinder starben bereits an der für sie größtenteils unsinnigen Corona-Impfung.

Der Ringier-CEO spricht im Video auch die deutsche BILD an, die tatsächlich einen regierungs­kritischen Kurs fuhr – BILD-Chef Julian Reichelt wurde dann jedoch abgesetzt. In einer geleakten SMS bezeichnete sein Chef, Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner, die übrigen deutschen Chefredakteure als “Propaganda-Assistenten” der Regierung.

Schweizer SPR-Lesern, insbesondere den neueren, wird empfohlen, die diversen SPR-Kurzbeiträge sowie die entsprechende Infografik und den Journalistenbericht zu studieren, um ein gründliches Verständnis für die Funktionsweise des Schweizer Mediensystems zu erhalten.

Interessierte Leser können sich sodann in die maßgebenden Studien zu SRF, NZZ, Medien­aufsicht und Nachrichten­agenturen vertiefen. Wer von den falschen Medien eine seriöse Bericht­er­stattung erwartet, ist bereits auf deren Propaganda hereingefallen.

SPR-Leser mögen deshalb auch und insbesondere 2022 aufmerksam bleiben.

Quellen:

Siehe auch


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