Leserbriefe

Einige der zahlreichen positiven und negativen Rück­mel­dungen auf unsere Medien­studien und Informations­seite.

Was ist Ihre Meinung?

Ich habe 5 Jahre auf einer renom­mierten Schweizer Nach­rich­ten­­redaktion gearbeitet. Es ist das erste Mal, dass ich eine so umfassende Arbeit zum Thema sehe. Konnte noch nicht alles lesen, aber das, was ich gelesen habe, deckt sich mit meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung.“


„Ich hatte selbst in den 80er Jahren bei der NZZ gearbeitet. Damals eine Auszeichnung. Heute leider so wie von Ihnen beschrieben.“


„Mit Erstaunen und grossem Interesse las ich Ihre Doku­men­ta­tionen. Wenn Ihre Recherchen stimmen – und daran zweifle ich eigentlich nicht – muss in dieser Sache etwas unter­nommen werden.“ — Ein Schweizer Parlamentarier


„Diejenigen, die dem Fernsehen SRF vorwerfen, einseitig der US- und Nato-Propaganda zu erliegen, betreiben ihrerseits das Geschäft der russischen Propaganda, die heute mindestens so raffiniert ist wie weiland die sowjetische.“ — Der Ombudsmann des SRF (siehe hier)


„Das ist ja gewaltig, was Sie hier auf die Beine gestellt haben! Die Studie über die NZZ werde ich umgehend lesen. Sie belegen wissenschaftlich, was ich schon lange mit Sorge beobachte.“


„Herzliche Gratulation für diese tolle Arbeit, die aus demokratiepolitischer Sicht unverzichtbar ist. Well done!“


„Diese Seite sollte zwingend von jedem, der sich mit Geopolitik befasst, gründlich gelesen werden.“


„Ich habe mich im Studium ebenfalls mit Propaganda be­schäftigt und komme zum genau gleichen Schluss. Die Be­richt­­­er­stattung der NZZ ist haar­­sträubend und man kommt sich wirklich dumm vor, wenn man diesen Mist liest.“


„Akademische Sprache für Studien ohne Substanz.“ — Die SonntagsZeitung (siehe hier)


„Es ist eine Wohltat zu sehen, dass es Wissenschaftler gibt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und so tolle Arbeiten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank an Sie alle dafür!“


„Die Analyse zum Schweizer Fernsehen verdient ihren Namen, sie ist neutral und punktgenau. Das Fazit für die Schweizer Medienschaffenden ist vernichtend.“


„Ich habe eben Ihre SRF-Propaganda-Analyse gelesen und möchte Ihnen ganz herzlich für Ihre wertvolle Arbeit danken!“


„Sie haben leider recht. Als jemand, dessen Ziel es einmal war, bei der NZZ zu arbeiten – für mich einst die beste Zeitung im deutsch­sprachigen Raum – macht mich die Entwicklung dieser Zeitung nur noch traurig.“


„Ganz herzliche Gratulation zu eurer sehr infor­ma­tiven Seite. So etwas hat für die Schweiz noch gefehlt. Freue mich schon auf weitere Beiträge!“


„Ein Augenöffner allererster Güte!“


„Vielen Dank für Ihre Arbeit. Es ist mir seit Jahren auf­ge­fallen, dass etwas mit unserer Bericht­er­stattung nicht stimmen kann. Die »Schweizer Neutralität« wird so zur Lach­nummer mit vollster Mit­wirkung der Massen­medien in der Schweiz. Dafür zahlen wir noch unsere Gebühren!“


„Als Auslandschweizer kann ich nur bestätigen was sie schreiben.“


„Absolut unseriöse und unglaubwürdige anonyme Seite. Die gemachten Behauptungen werden in keinster Weise belegt. Klarer Fall: Truther-Seite!“


„Die Entdeckung Eures Forums war jetzt wirklich ein Highlight dieses Jahres! Nachdem ich mich schon seit geraumer Zeit beim Lesen der NZZ (geopolitischer und geowirtschaftlicher Teil) ‚grau‘ ärgern musste (noch ein paar Wochen, dann läuft mein Abo definitiv ab), sehe ich hier, dass es vielen Bürgern gleich ergeht wie mir. Das ist schon ein Hoffnungsschimmer – hoffentlich auch für Journalisten, die sich nicht in ein Schema pressen lassen.“


„Ein Freund hat mich auf Eure Seite aufmerksam gemacht. Ihre Studie zum Schweizer Fernsehen ist Gold wert. Es ist bitter nötig, dass die Leute wissen, dass sie von den Medien mehr manipuliert als informiert werden. Ich danke Ihnen, dass Sie diese Arbeit gemacht haben.“


„Schon wieder ein Spitzenartikel! Dank an den Betreiber dieser Seiten!“


„Ich habe Eure Studie zu SRF und Syrien gelesen. Sehr wertvoll. Gut gemacht.“


„Unter dem Label „Swiss Propaganda Research“ wird anonym auf raffinierte Art und Weise im Stil des Kreml die Sicht auf die Welt so verdreht, dass ein Leser am Schluss nicht mehr weiss, was hinten und vorn ist, was oben und unten ist. Eine bekannte Kreml-Zersetzungs­strategie.“


„Ich habe noch nicht die ganze Webseite durch, aber die Analyse zum SRF ist schon mal der Hammer!“


„Das ist traurig, aber wahr. Auch wir hier in der Schweiz müssen auf­merk­samer überprüfen, was uns im TV und Radio vermittelt wird. Es ist gut, dass die Medien – insbesondere Bericht­er­statter über das Welt­ge­schehen – überprüft werden.“


„Wunderbar die NZZ-Studie, die wird Furore machen – hoffentlich.“


„Sehr gute Seite. Endlich auch in der Schweiz ein Portal, das sich der objektiven Berichterstattung verpflichtet. Danke für Ihre Arbeit.“


„Der »Propaganda-Multiplikator« ist ein langer, aber ungemein informativer Artikel. Nach seiner Lektüre konsumiert man Medien anders.“


„Haben Sie vielen Dank für Ihre wertvolle Infor­ma­tions­arbeit in Bezug auf die Berichterstattung der NZZ.“


„Super Projekt. Dringendst benötigt und längst überfällig.“


„Sponsored by FSB.“


„Bin per Zufall auf Ihre Seite gestossen. Auf sowas warte ich schon lange, endlich spricht es jemand aus! Danke und weiter so!“


„Eure Seite ist Weltklasse. Danke für den Mut und die Professionalität!“


„Die NZZ-Studie ist einfach gross­artig: glasklar, messer­scharf und alles ist belegt und begründet. Sie ist auch derart sachlich geschrieben, dass jeder mitdenken kann. Gerade auch die Über­le­gungen am Schluss über die Ursachen sind ausge­zeichnet. Hoffentlich findet sie weite Verbreitung.“


„Zu der NZZ-Studie: Ein sehr guter Artikel, den ich mit Interesse gelesen habe und dessen Inhalte ich gut nachvollziehen kann. Aus den angegebenen Gründen halte ich es schon länger für überflüssig, die NZZ noch in Betracht zu ziehen.“


„Anonyme Studien sind unbrauchbar wie anonyme Leserbriefe und anonyme Zeugen, weil sie so die eigene Aussagekraft ruinieren.“ — Der Chefredakteur des Magazins „Schweizer Journalist“ zu SPR-Studien


„Guter Job!!!“


„Tacheles zur Kriegspropaganda an einem sehr prominenten Beispiel.“


„Vielen herzlichen Dank für Ihre informativen und aufschlussreichen Analysen und Studien.“


„Bravo, macht weiter so unabhängig und seriös zu recherchieren und zu berichten! Es ist Gold wert und bitter nötig, dass etwas mehr Licht und Wahr­haftig­keit in unsere mit sehr starker Propaganda durchzogene Main­stream-Medien­land­schaft gelangt. Ihre Arbeiten sind da in der Aus­ein­ander­setzung mit transatlantischer Medien­mani­pulation sehr wichtig. Ein herzliches Dankeschön!“


„Werte Swiss-Propaganda-Wächter, Ihre SRF-Studie deckt sich zu 100% mit meiner täglichen Wahrnehmung.“


„Die Neue Zürcher Zeitung, das Propagandablatt im biederen Schweizerkostüm?“


„Gutes Projekt, sehr interessante Informationen.“


„Propaganda machen ja bekanntlich immer nur die anderen – gut dass mal jemand nachschaut, was bei uns so läuft…“


„Wahrlich eine gepfefferte Studie.“


„Eine eindrucks­volle Studie, die mit vielen Gra­fi­ken verdeut­licht, wie Propaganda betrieben wird.“


„Vielen Dank für ihre Arbeit. Extrem wertvoll und wichtig!“


„Ich vermisse genau solche Informationen in den »klassischen Medien« total. Dies hat schon seit einiger Zeit dazu geführt, dass ich diese Medien kaum noch konsumiere. Es ist z.T. schlicht erbärmlich. Auch die staatlich geförderten Medien sind da leider einzurechnen. Ich zahle deshalb keine Billag mehr und Ihr könnt meinen vollen Betrag haben wenn euch das etwas hilft!!! Ihr seid ein Leuchtturm! Bleibt am Ball. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.“


„WOW, gerade eben bin ich auf Ihr Projekt gestossen. Als Schweizer, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bin ich natürlich an der Thematik höchst interessiert und versuche die entsprechenden Techniken in den Schweizer Medien zu entschlüsseln. Herzlichen Dank, dass Sie dies nun auf wissenschaftlicher Grundlage versuchen. Ich werde Ihre Seite gespannt weiterverfolgen. Viel Erfolg!“


„Ihr solltet euch schämen mit eurer billigen, pseudo-wissenschaftlichen Propaganda. Liebe Grüsse nach Moskau!“


„Mit großem Interesse lese ich Ihre Seite. Ich hatte immer gedacht, die Schweiz und die Medien dort seien unabhängiger als bei uns in Deutschland, wo fast sämtliche großen Tages- und Wochen­zei­tungen trans­atlantisch ausgerichtet sind. Umso anerkennens­werter ist Ihre Initiative, um auch in der Schweiz auf den fehlenden Meinungs­pluralismus hinzuweisen. Weiterhin viel Erfolg!“


„Liebe Autoren, Euer Bericht »Der Multiplikator« war für mich ein Augenöffner, denn gefühlt habe ich den Zustand schon lange, aber Ihr habt es wissenschaftlich untermauert.“


„Eine lesenswerte Studie, die erschreckend klar aufzeigt, wie unsere täglichen Nachrichten »gemacht« werden…“


„Eine erhellende Studie, die Licht in das Dunkel der Qualitätsmedien bringt.“


„Propaganda statt seriöser Forschung.“ — ARD FaktenFinder (siehe hier)


„Mit grosser Überraschung und Freude nehme ich zu Kenntnis, dass jemand den grossen Mut hat, das strikt tabuisierte Thema Propaganda (inkl. Zensur) aufzugreifen.“


„Danke für diese scharfsinnige Studie über die Dominanz der globalen Nachrichtenagenturen.“


„Herzlichen Dank für den Blog und die Bereitstellung dieser Informationen. Darauf habe ich schon lange gewartet.“


„Bin gerade auf diese Seite gestossen, besser gesagt sie wurde mir empfohlen. Gut zu wissen, dass sich in unserem »neutralen, sauberen Land« auch jemand darum tut, die Dinge beim Namen zu nennen.“


„Chapeau und vielen Dank für eure wichtige Arbeit!“


„Mein Name ist () und ich bin 18 Jahre alt. Ich bin kürzlich auf eure Webseite gestossen und möchte betonen, dass ihr gross­artige Arbeit leistet! Meine Matur­arbeit, welche ich derzeit schreibe, handelt selbst über das Thema, wie Kriegs­propaganda in der heutigen Zeit funktioniert. Ich hoffe, dass ihr euer Netz­werk weiterhin gut aufbaut und tolle Artikel wie die NZZ-Studie veröffentlicht.“


„Ihre Webseite unterstellt eine institutionelle Verfolgung und verzichtet auf die Bekanntmachtung der Finanzierung und der Identität der Forschenden. Das widerspricht einer demokratischen Auseinandersetzung mit offenem Visier. Die Unterstellung einer Verfolgung wird weder begründet noch belegt. Die Vorstellung, dass kritische Stimmen in der Schweiz persönliche Verfolgung fürchten müssten, ist absurd und verschwörungstheoretisch. Ein Blick in die „wissenschaftlichen“ Untersuchungen offenbart reihen­weise methodische Mängel, schon der grundsätzliche Ansatz ist dumm: Es unterscheidet gerade wissen­schaftliche Arbeit von journalistischer, dass bei sauberer wissenschaftlicher Arbeit jede Aussage und Schluss­folgerung im Einzelnen genau belegt wird. Im Journalismus wäre eine solche Fußnoten-Arbeit völlig unangebracht. Es geht den Autoren offensichtlich um Populismus, der sich hinter Anonymität verbirgt. Das ist ziemlich kläglich.“


„Im Mai 2013 habe ich im Rahmen einer Diskussion um die Zukunft der Tages­zei­tungen diese Proble­matik ggü. Medien­ver­tretern ange­sprochen. Die Reaktion war herrlich! Hass und Wut brandeten mir vom Podium entgegen. Ich war damals über die emotionale Reaktion etwas erstaunt. Das war mehr als nur Angst, das war schon Panik. Das Meinungs­monopol der system­rele­vanten Medien ist ins Wanken geraten und das war den Redakteuren damals durchaus schon (unter-)bewusst.“


„Habe gerade den »Propaganda-Multiplikator« gelesen. Sehr guter Bericht, tolle Arbeit. Viele Grüße aus Bayern.“


„Aufgrund meiner Erkenntnis, dass – kurz gesagt – die NZZ zu einem Propaganda­blättli verkommen ist, bin ich auf alter­native Quellen im Internet angewiesen. Bei meinen sehr zeit­intensiven Nach­for­schungen im WWW (vieles ist dort ebenfalls Propaganda) bin ich nun etwas spät auf Ihre Inter­net­seite gestossen. Nach 5 Minuten Nachlese bin ich bereits sehr positiv überrascht, deckt sich doch vieles mit meinen Ansichten betreffend dem Medien­dschungel.

Mein in den letzten Jahren entstandener Eindruck bei der Lektüre der NZZ ist, dass diese tat­sachen­ba­siertes Wissen geo­poli­tischer und teil­weise weltwirtschaftlicher Art offenbar nicht vermitteln WILL: die Themen werden nicht mehr sachlich, nüchtern und von verschiedenen Stand­punkten her analy­siert und diskutiert. Die NZZ ist kein Instrument der »Aufklärung« mehr, sondern ein solches der »Indoktrination« geworden. Man ergreift Partei für diffuse, nicht offen­ge­legte Interessen, die vermutlich nichts mehr mit liberalen Werten zu tun haben, schon gar nicht mit der Grund­haltung einer Schweizer Neutralität und Unabhängig­keit. Das ist nicht verboten, entspricht jedoch m.E. nicht mehr der ursprünglichen NZZ-Philosophie und muss klar erkannt werden. M.E. ist es brand­ge­fährlich, wie die NZZ gegenwärtig unter ihrem alten Renommee aber »falscher Flagge« segelt – bis der Grossteil der Leser gemerkt hat, wohin die Reise geht, ist es ev. schon zu spät.“


„Sehr interessante Seite über Zensur, Propaganda und den Einfluss der NATO und der USA auf die Schweizer Medien in der Berichterstattung zu internationalen Themen.“


„Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit. Was jeder bemerkt wird hier schwarz auf weiss bewiesen. Machen Sie weiter so.“


„Ich gratuliere zu Ihrer grossen und sehr wichtigen Arbeit.“


„Mit grossem Interesse habe ich Ihre Studien gelesen. Ich teile grundsätzlich Ihre Sichtweise, dass die Nato-kri­ti­schen Stimmen in unserer westlichen Bericht­erstattung zu kurz kommen – zumindest dem gefühlten Eindruck nach. Leider ist nicht ersichtlich, wer sich hinter dieser Website verbirgt. Aufgrund der fehlenden Trans­pa­renz lassen sich die Studien nicht kontex­tu­ali­sieren, was sehr schade ist und auch etwas an der Seriösität Ihrer Arbeit zweifeln lässt. Zudem decken Ihre Studien nur einzelne Events und sehr kurze Bericht­erstattungs­zeiträume ab. Jeder Wissen­schaftler dürfte daher ein grosses Fragezeichen bzgl. der Validität Ihrer Thesen setzen.“ [Hinweis: Der Unter­suchungs­­zeitraum beträgt je nach Studiendesign 1 Tag bis 6 Monate. Zum Vergleich: Das Jahrbuch Qualität der Medien der Universität Zürich umfasst 1 Woche.]


„Ich bin ein sieb­zehn­jähriger Schüler an der (). Ich befinde mich momentan im 12. Schul­jahr, in dem man an unserer Schule eine Ab­schluss­arbeit schreibt. Schnell war für mich klar, ich möchte den Einfluss unserer Medien auf die Gesellschaft analysieren oder zumindest untersuchen. () Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen, ihre Arbeit wirkt auf mich sehr fundiert!“


„Ich bin ausser­ordent­lich froh, dass ich offenbar nicht der Einzige bin, der über die manipulative und oft suggestive Bericht­er­stattung des SRF über Syrien schockiert ist. Ich finde dieses Vorgehen schlicht nicht akzeptabel. Das geht einfach nicht, dass ein öffentliches Fernsehen solche desaströsen, verleum­de­rischen und beweis­bar mani­pu­la­tiven Berichte (am Laufmeter) veröffentlicht. Man sollte dagegen vorgehen und eine gesammelte Medien­be­schwerde einreichen! Mit freundlichen Grüssen und herzlichstem Dank für Ihre Arbeit.“


„Der Artikel »Der Propaganda-Multiplikator« überzeugt durch seriöse und gut belegte Argumentation und bietet in Diskussionen somit einen überzeugenden Beleg für die Propaganda­tätigkeit der westlichen Main­stream­medien. Viele Dank für diese umfang­reiche Arbeit. Ich würde mir wünschen, in Deutschland ein ähnliches Portal zu finden.“


„Gestern bin ich auf Ihre Publikation bezüglich der geo­po­li­tischen Propaganda im SRF gestossen. Besonders in der letzten Zeit, wo sich die Ereignisse überstürzen, ist mir aufgefallen, wie sehr doch das SRF seine Bericht­er­stattung deutlich zugunsten NATO verfasst. Da ich kein direkter Konsument (weder Radio noch Fernseher) bin, fällt mir das besonders auf, da ich andere, differen­ziertere Quellen habe. Ich habe mich entsprechend bei der Om­buds­stelle des SRF beschwert über einen Online­artikel. () Selbst­ver­ständlich wurde meine Beschwerde abgewiesen. Ich danke Ihnen auf alle Fälle für Ihre For­schungs­tätigkeit. Sie haben mein Gefühl empirisch belegt.“


„Die Text- und Filmanalysen sind durchaus interessant, bloss ist der Rückschluss auf gezielte Manipulation in keiner Weise nachgewiesen. Was aufgedeckt wird, sind die durch Ideologie und Mainstream-​Meinungen in den Köpfen auch der Journalisten entstehenden Sprach- und Denk­muster. Und das müsste genügen, um Journalisten zum Nachdenken anzuregen. Man könnte am Beispiel der Ukraine-​Bericht­erstattung, zumindest jener der Anfangs­zeit 2014/2015 spielend das Gegenteil nachweisen, dass nämlich russische Propaganda die Gehirne der Medien vernebelt hat. Durch die einseitige Verquickung Ihrer Arbeit mit der Verschwö­rungstheorie „Nato“-​Netzwerk verzichten die Autoren jedoch freiwillig auf jegliche Wirkung. In Tat und Wahrheit werden natürlich Medien und Journalisten beeinflusst, und zwar von allen möglichen Seiten. Sie sind Menschen wie andere auch. Und der Kosten­druck in den Medien, der Abbau von Korres­pondenten­stellen, führt mehr und mehr zu nicht überprüften copy/paste Berichten. Es gäbe also viel Arbeit zu tun zur Stärkung eines kritischen Journalismus. Dazu solltet Ihr Euch jedoch Eurer eigenen ideologischen Denk­bremse entledigen und aus der Anonymität heraustreten.“


„Da ich seit vielen Jahren im Ausland lebe und nur sporadisch Schweizer Zeitungen gelesen und überhaupt keine SRF-Nachrichten mehr gesehen habe, habe ich mich richtig erschreckt, als ich die Bericht­er­stattungen über Syrien, Russland, Nato, Wahlkampf in USA etc. gelesen, gesehen habe. Es ist wirklich eine total korrupte, un­ver­ant­wort­liche und auch sehr traurige Entwicklung, die da statt­ge­funden hat. Wir (Leser, Zuhörer) werden offen­sicht­lich als voll­kommen schwach­sinnig wahr­genommen und dies leider auch in der Schweiz. Es ist total empörend mit was für einem Ramsch die Menschen gefüttert werden. Eure gute, aufklärende Arbeit kann euch nicht hoch genug angerechnet werden. SUPER – DANKE!“


„Vielen Dank für Ihre wertvolle Webseite. Es ist eine Perle im Sumpf der einseitigen Nachrichten.“


„Schön, dass es Euch gibt! Herzlichen Dank für Eure unglaublich gute Arbeit.“


„Wer die Wahrheit spricht, braucht ein verdammt schnelles Pferd.“


„Ich bin vor einiger Zeit und ziemlich zufällig auf die Internetseite gestossen. Ich habe in der Zwischenzeit vielen Freunden und Kommilitonen an der Universität von diesem Projekt erzählt. Währendem einige durchaus begeistert sind und dem Projekt auch einen gewissen Wahr­heits­gehalt schenken, scheinen andere doch eher skeptisch zu sein – denn wenn uns diese Seite eines lehrt, dann kritisch zu hinterfragen wer hinter der Beschaffung von Information steckt. In diesem Sinne: Ich denke, dass das Projekt mehr Rückhalt erhalten würde, wenn gerade die Hintergründe und der Aufbau der Studien sowie involvierte Parteien etc. etwas transparenter dargestellt würden.“


„Mich haben unsere Zeitungen durch ihre geschickt diffuse Wortwahl schon seit einiger Zeit erheblich verwirrt. Ich verstand aber nicht, warum, und hatte in Diskussionen mit anderen erhebliche Schwierig­keiten. Als Natur­wissen­schaf­terin (Mathematik, Physik, Informatik) bin ich auf eine klare Sprache, in der die Worte in ihrem eigentlichen Wort­sinn verwendet werden, angewiesen. Ihr löst ein für mich grosses Problem. Habe Euch erst jetzt entdeckt. Ganz grossen Dank. Ich kann etwa abschätzen, wie immens der Aufwand ist, gegen die verdeckte Beeinflussung anzu­schrei­ben, da die ver­trauens­würdigen Quellen ja nicht auf der Strasse liegen, meist überhaupt nicht direkt erreichbar.“


„I would like to say a big Thanks!!! Very important work! I wish you great strength and hope to read more from you!“


„Ich finde eure Seite einfach toll!“


„Obwohl ich nicht unmittelbar von den Schweizer Medien betroffen bin, da ich aus dem Nachbarland komme, möchte ich mich sehr für die hier geleistete Arbeit bedanken. Ich finde die Analysen, soweit ich sie gelesen habe, hervorragend, sachlich und lösungsorientiert. Sie geben eine gute Darstellung von Sachverhalten und wirken sich so natürlich auf die gesamte Medienlandschaft im deutschsprachigen Raum aus. So profitiere auch ich in Österreich davon. Besten Dank.“


„Von Herzen danke ich Euch für Eure wertvolle Arbeit. Die Studie zum SRF ist qualitativ schlichtweg top. Endlich habe ich es schwarz auf weiss, was ich schon seit vielen Jahren mit grosser Sorge beobachtet habe. Sehr interessant war für mich zu sehen, wie eine solche Studie technisch und konzeptionell aufgebaut ist, damit sie wirklich in sich konsistent ist. Freue mich, wenn Ihr an dieser wichtigen Arbeit dran bleibt. Ich wünsche der Seite viele, viele interessierte Leser.“


„Genau us däm Grund staht min Fernseh nüme im Wohnzimmer sondern im Chäller. Ufs SRF und alli andere manipulative Sänder chani gern verzichte!“


„Sehr gute Recherche. Das widerspiegelt, was ich über die Schweizer »Fake-Medienlandschaft« schon lange insgeheim ahnte.“


„Sehr interessante Analyse zum Schweizer Fernsehen. Diese Technik sollte in der Schule gelehrt werden! Die Methode kann man beliebig anwenden, sehr lehrreich.“


„Herzlichsten Dank an die vielen Schreiber. Ich kann den vorgebrachten Meinungen nur beipflichten. Seit Jahren ärgert mich die Presse und das SRF. Hoch interessant ist ja nicht nur, über was und wie berichtet wird, sondern worüber nicht informiert wird. Ich bin in einem Interview mit Daniele Ganser auf Eure Seite gestossen. Ganser sei Dank. Euer Tun im Interesse aller noch selbst Denkenden ist vorbildlich und unverzichtbar. Chapeau!! Dafür herzlichen Dank und bitte weiter so. Ein echter Aufsteller!“


„Ich lese Euch mit Interesse. Bis jetzt sehe ich, dass der Fokus auf der US-gesteuerten Propaganda liegt. Es ist gut, aber ich finde das etwas einseitig. Vielleicht werden auch sie geopolitisch beeinflusst? Auch Forschung geschieht mit Bias. Warum soll ich denn genau Ihren Arbeiten Glauben schenken?“ [Hinweis: Unsere Studien untersuchen stets NATO- und NATO-kritische Propaganda. Erstere tritt in hiesigen Medien lediglich häufiger auf.]


„Ich bin 22 Jahre alt und meine Befürchtung, wie wenig objektiv Schweizer Medien über politische Themen berichten, hat sich durch Ihren Beitrag bestätigt. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass sich auch Jugendliche vermehrt bewusst Gedanken über den Umgang mit Medien machen und ihnen die Möglichkeit gegeben wird, sich aus objektiven Quellen eine eigene Meinung bilden zu können. Ihr Beitrag zeigt hier den richtigen Schritt in diese Richtung!“


„Herzlichen Dank und großes Lob für diese vorbildlichen Arbeiten!“


„DANKE! Das, was ich immer mehr bei der NZZ und bei der SRG empfinde, haben Sie leider bestätigt. Mein Vertrauen in die Presse ist auf dem Nullpunkt. Ich weiss nicht einmal mehr, was man bei der Berichterstattung über CH-Politik noch glauben darf. Ich habe mein über 40-jähriges NZZ-Abo gekündigt. Bei der SRG kann ich das leider nicht. Machen Sie bitte so weiter mit der Aufklärung.“


„Es ist so schade sehen zu müssen, dass sogar wir hier in der neutralen Schweiz mit Propaganda vollgestopft werden :( Vielen vielen Dank für diese Website!“


„Unschätzbare und unbezahlbar wertvolle Arbeit. Man weiss gar nicht, wie man sich angemessen bedanken kann. Ich begann allmählich an meinem Verstand zu zweifeln. Nun bin ich froh und erleichtert, dass alle meine Ver­mu­tungen von wissenschaftlicher Seite bestätigt werden.“


„Ihr armen Würste!“


„Eine unverzichtbare Informationsquelle!“


„Einfach gut und für jedermann verständlich! Macht bitte so weiter!“


„G E N I A L !! Ich habe Sie erst jetzt so richtig wahrgenommen. Sehr, sehr gute investigative Arbeit.“


„Ich möchte einfach nur Danke sagen. Danke für die vielen, wirklich gut recherchierten Informationen auf dieser Seite. Eure Anonymität stört kein bisschen, denn die Infos sprechen wahrlich für sich. Bitte macht weiter so! „


„Vielen Dank für Ihre verständlichen und gewissenhaft recherchierten Artikel! Es sind Menschen wie Sie, die die Welt gerade am meisten braucht!“


„Ihre unglaublich tollen Arbeiten hauen mich um!“


„Es macht betroffen wenn man erkennt, wie allumfassend die Menschen manipuliert werden. Bitte verfolgen Sie ihre Aufklärungsarbeit weiter.“


„Sie leisten wirklich ganz großartige Arbeit! Sie schaffen es, wissenschaftlich und dennoch verständlich die Inhalte zu vermitteln. In einer gerechten, freien Welt würde man Sie mit Preisen auszeichnen.“


„Bin so froh, dass Sie diese Arbeit machen. Vielen Dank und bon courage.“


„Ich versuche seit Jahren, meine Studenten zum Nachdenken anzuregen bzw. aufzuklären, um eine Diskussion in Gang zu bringen. Dabei sind mir Ihre Grafiken eine große Hilfe! Herzlichen Dank für Ihre Arbeit!“


„DANKE! Grandios! Eine so umfassende Darstellung dieses Themas habe ich noch nirgends gesehen.“


„Ich wundere mich, dass bei dieser Studie [Propaganda-Matrix] nicht die früheren Arbeiten von Noam Chomsky, Mark Fischer und anderen berücksichtigt wurden. Dann wären Kategorien deutlich gemacht worden, die jeweils Voraussagen und Einschätzungen zuließen, inwiefern Bericht­erstattungen einem Propaganda­modell folgen. Es liegen dazu auch deutsche Untersuchungen vor, die einige Beispiele liefern. Dann würde auch deutlich werden, dass es sich nicht um „Verschwörungen“ handelt, sondern um systembedingte Wirkungen.“ [Hinweis: Chomsky wird zitiert, reicht aber zur Erklärung nicht aus.]


„Für mich ergeben viele Nachrichten erst wirklich ‚Sinn‘, seit ich diese Hintergründe kenne.“


„Lob! Das diffuse Gefühl, „unsere westlichen Leitmedien seien keineswegs mehr unabhängig“, das man als kritischer Medienkonsument zwangsläufig verspürt, bekommt durch Ihre investigativen und professionellen Untersuchungen endlich Hand und Fuss! Dir sit Kings, machet witer so! :) Ungerstützendi Grüess vo Bärn! Peace!“


„Ich war faul und habe nichts unternommen, obwohl ich es auch gewusst habe. Es () mich jedes mal an, wenn ich einen SRF-Russland-Korrespondenten erleben muss. Danke, danke, danke, dass sich jemand bemüht der Bevölkerung endlich etwas in die Hände zu geben und Aufklärung zu betreiben.“


„Für den hervorragenden Artikel »Die Propaganda-Matrix« möchte ich mich für ihr Engagement und ihre Arbeit recht herzlich bedanken. Weiter so! Ein engagierter Unterstützer unabhängiger Medien.“


„Vielen Dank für dieses medien­kritische Projekt! Man kann dem Anliegen nur eine breite Leserschaft für die Zukunft wünschen. Gerade die knappen Artikel sind schon fast Sprach­kunst­werke: auf eine sachlich-nüchterne Weise sind sie so lapidar zugespitzt, dass ihnen doch die notwendige Bissigkeit nicht fehlt – angesichts der zu doku­men­tierenden haar­sträu­benden Zustände. Ich wünsche Ihnen weiterhin ein waches Auge und Mut zur Klarheit.“


„Ich bin sehr erstaunt und erfreut über die inhaltliche Sachlichkeit und die Unzahl an Quellen die den Studien und Analysen zu Grunde liegen. Diese Webseite ist ein echter Fundus an Informationen – auch wenn man eigentlich gern, quasi wie in einer Matrix, glauben möchte, dass alles ist nur ein böser Traum. Vielen Herzlichen Dank für diese Arbeit.“


„Danke! Wenn die hier veröffentlichen, wichtigen Informationen und das Wissen um die (mehr oder weniger) subtile Manipulation unserer Medien nur mehr von der Öffentlichkeit wahrgenommen würden! Aber dazu scheint ein Grossteil unserer Gesellschaft weder Willens noch fähig zu sein.“


„Ein Licht in unzähligen journalistischen Grauzonen! Danke, mehr davon & weiter so!“


„Hallo! Ich bin recht aufgeschlossen dem gegenüber, was Sie hier vorbringen und habe auch länger mit meinem Vater diskutiert, der das ganze eher für Humbug hält. Hauptsächlich aus dem Grund, dass Sie anonym bleiben wollen. Wenn sie wirklich etwas erreichen wollen, müssen Sie denk ich Mut beweisen und dazu Stellung nehmen, bevor das Thema wieder unter den Tisch gekehrt wird.“


„Das ist der erste Leserbrief den ich jemals schreibe. Danke für eure Arbeit. Ich bitte euch darum, es weiterhin so neutral und wissenschaftlich wie möglich zu halten, da andere Alternative Medien schon sehr stark ihre Meinungen hervorheben und somit keine nützlichen Resourcen mehr sind.“


„Herzlichen Dank! Ihre Beiträge & Research sind Gold wert und sind mehr als überfällig. Weiter so! Hoffe dass euer Mut mit vielen wachen Menschen belohnt wird.“


„Dass unsere Medien nicht (mehr?) neutral berichten, ist mir schon länger aufgefallen. Aber dass sich diese Einseitigkeit so konsequent durch sämtliche bekannten und als seriös eingestuften Medien, auch in der Schweiz, durchzieht, war mir nicht bewusst. Bei eurem Bericht über SRF ist mir fast schlecht geworden. Leider vertrauen, gerade auch in meinem Umfeld, viele Leute immer noch diesen etablierten Medien, und das hat sich in den letzten Jahren nicht geändert. Was mich aber freut, ist, dass die Leser­kommentare vielseitiger und kritischer geworden sind, offenbar „wacht“ man langsam auf. Danke für eure wichtige Arbeit.“


„Herzlichen DANK für Ihre gradlinige, mutige Arbeit! Bleiben Sie der Suche nach Wahrheit verpflichtet, egal, wie gross und ungeheuerlich der Druck von aussen sein wird. Jetzt ist Zeit, dass die Lüge ans Licht kommt. Dazu wünsche ich Ihnen alle Kraft und Standhaftigkeit.“


„Von verschiedenen Lesern wird das anonyme Vorgehen kritisiert. Ich finde Ihre Entscheidung hingegen sinnvoll: wenn Autoren und finanzielle Hintergründe genannt werden, würde sofort eine auf die Person(en) gerichtete Schmutzkampagne einsetzen, um so Ihre ganze Arbeit zu diskreditieren. Mit besten Grüssen und weiter so!“


„Sehr interessant diese Studie über die SRG. Deckt sich hundertprozentig mit meiner Wahrnehmung, endlich sagt es jemand!“


„Ich möchte Ihnen meine Dankbarkeit und meinen Respekt für Ihre Beharrlichkeit ausprechen.“


„Meines Wissens zeigen Sie Zusammenhänge auf, welche so in der Schweiz noch nicht zusammengefasst zu finden waren. Die SPR agiert jedoch völlig anonymisiert. Aus meiner Sicht können Sie noch so fundiert, Tatsachen entsprechend und wahr berichten; Anonym ist das kaum viel Wert. Die negativen Kommentare basieren häufig auf eben dieser Tatsache, dass sich niemand zu SPR bekennt. Als aussenstehender Laie mit anonymen Quellen zu argumentieren, wird in einem Desaster enden. Da helfen auch Zitate des Philosophen Slavoj Žižek wenig :-). Natürlich verstehe ich die Bedenken, welche Sie und das SPR Team hegen. Eine Lösung habe ich auch nicht und Kritisieren ist immer einfach. Für mich selber ist diese Seite sehr wertvoll, da hier Netzwerke und Zusammenhänge aufgezeigt werden, welche ich mir nur bruchteilhaft zusammenreimen kann. Wenn sich nun noch jemand zu dieser Enthüllungsseite bekennen könnte, wäre das ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Ich gratuliere Ihnen zu dieser Plattform und wünsche Ihnen und allen Mitstreitern weiterhin Mut und Durchhaltewillen in diesem wichtigen Projekt.“


„I am overwhelmed by the exquisite job you have done with this information. Thank you so very much for this incredible work you are doing.“


„Hervorragend diese wertvolle und sachlich analytische Arbeit! Bleiben Sie unbedingt weiter dran und bleiben Sie anonym damit Sie nicht an Kraft und Energie verlieren. Viel Erfolg und weiter so! Hezlichen Dank für Ihren Mut und Gesellschaftsbeitrag.“


„Ein anonymer Bericht ist kein Bericht. Habt den Mut, euren Namen unter die veröffentlichten Artikel zu setzen. Das diente der Transparenz und Glaubwürdigkeit.“


„Ich bin sehr froh, dass es Institute wie das Ihre gibt und dass Publikationen dieser Art veröffentlicht werden (können). Vielen Dank!!!“


„Herzlichen Dank für Ihre wunderbare wichtige Aufklärungsarbeit in Zeiten, welche wohl auch Orwell und Huxley niemals für möglich gehalten hätten.“


„Ich verlinke Ihre Seite oft und mit Genugtuung als Schweizer Quelle. Auch wenn Ihnen die Anonymität zum Vorwurf gemacht wird, angesichts der Diffamierungs-Kampagnen gegen andere Forscher ist das durchaus nachvollziehbar. Es gibt an Ihrer Arbeit auch nichts zu nörgeln; wer bei einigermassen gesundem Menschen­verstand ist, kriegt auch ohne detaillierte Analyse bei „Qualitäts­medien“-Nachrichten ein ungutes Gefühl. Ihre Feststellungen werden schliesslich auch auf globaler Ebene von vielen anerkannten Jounalisten und Analysten bestätigt und erweitert. Ihre Arbeit ist überaus wichtig, sie ist eines der kleinen gallischen Dörfer im Reich des Propaganda-Imperiums.“


„Hallo, ich möchte Ihnen sagen, dass ich ich Ihre Texte einfach >>Wow<< finde.“


„Erst heute bin ich auf Ihre Homepage und ihre Analysen gestossen. Super, was ihr da macht. Ich gratuliere euch.“


„VT-Plattform mit pseudoakademischen Texten.“ (Ein ehemaliger Tagesanzeiger-Journalist auf Twitter)


„Bitte, bitte, bitte macht weiter so! Ihr macht das richtige! In Bono Veritas!“


„Habe soeben »Die Propaganda-Matrix« überflogen, ein monumentaler Augenöffner, ganz herzlichen DANK den Autoren und Rechercheuren.“


„Danke für diese sehr gute Berichterstattung. Ich bin froh zu wissen, dass noch richtige Journalisten existieren!“


„Ich erachte Ihre Arbeit als ungemein wichtig und bedeutend für die Medienlandschaft und die Demokratie der Schweiz. Wie heute – gerade in geopolitisch relevanten Themen – berichtet wird, ist bedenklich und äusserst gefährlich. Ich habe mich schon oft gefragt, was ich denn dagegen tun kann, wenn meine Mitbürger, teilweise vorsätzlich, falsch informiert werden. Eine genauere Untersuchung dieser Seite hat mir gezeigt, dass genau dieses Vorgehen der richtige Weg sein muss. Besonders interessant fand ich Ihre Studie zur Berichterstattung der NZZ. Oftmals werden solche Behauptungen ohne empirischen Nachweis verbreitet. Nicht so von Swiss Propaganda Research!“


„Ich habe gerade den Beitrag »Die Logik imperialer Kriege« gelesen. Obwohl ich ziemlich bestürzt bin, ist es eine tolle Analyse. Hut ab!“


„Vielen Dank für die ausgezeichnete Arbeit! Ich hab noch keine bessere Ressource gefunden die das Thema so konzentriert und detailliert behandelt. () Eure Arbeit fördert eine aufgeklärte Öffentlichkeit, die die Grundlage für das Funktionieren einer Demokratie ist.“


„Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit! Diese wird mir eine große Inspiration für die Entwicklung eines Dissertationsprojektes sein.“


„Ich finde kaum Worte um auszudrücken wie sehr ich Eure Arbeit schätze! Absolut wertvoll und unheimlich interessant! Danke dafür!“


„Großartige Arbeit! Bin sehr beeindruckt. Eines der wichtigsten Themen der heutigen Zeit wird endlich syste­ma­tisch und unabhängig erforscht! Weiterhin viel Erfolg!“


„Dreckschleuder für Fake News und Verschwörungs­theorien.“ (Der SATW-Kommunikationschef auf Twitter)


„Diese Seite sorgt zurecht dafür, die sogenannten Leitmedien — die sehr grossen Einfluss auf die öffentliche Meinung ausüben — genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielen Dank dafür. Ihre Arbeit ist von unschätzbarem Wert. Ich wundere mich, dass hier einige Kritiker die Anonymität nicht nachvollziehen können. Denen scheint nicht klar zu sein, welch gravierende Folgen es für die Wissenschaftler haben kann, wenn sie sich mit ihrem Namen gegen den mächtigen Medienapparat stellen.“


„Hervoragende Informationen, sehr sinnvolle und wichtige Arbeit und Aufklärung! Bleiben Sie stark und standhaft!“


„Die neusten Beiträge sind extrem wertvoll, um sich seriös mit seinem eigenen Medien­verhalten ausei­nander­zu­setzen. Grosses Dankeschön. Ich liebe euch! Bleibt dran! :)“


„Seit längerer Zeit hatte ich ein ungutes Gefühl in Bezug auf eine neutrale Berichterstattung unserer Medien. Deshalb suchte ich nach anderen Informationen in Alternativmedien. Hier nun erhalte ich die Bestätigung über meine Befürchtungen. Dass jemand in unserer Schweiz eine solch gut fundierte Analyse vorweisen kann, hätte ich nie geglaubt. Das macht Mut. Ich gratuliere Ihnen zu dieser wertvollen Arbeit.“


Was ist Ihre Meinung?


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