Corona-Mythen

(German only) Traditionelle Medien verbreiten weiterhin diverse Corona-Mythen. Eine Auswahl:

  1. “Nur bei Corona kommt es zu einer Überlastung von Intensivstationen.” Falsch: Bei den meisten starken saisonalen Grippewellen kommt es zu einer Überlastung von Intensivstationen, inklusive Abweisung von Patienten und Verschiebung von Operationen.
  2. “Nur bei Corona erhalten Menschen aus Pflegeheimen keine Intensivbehandlung.” Falsch: Bis zu Corona kritisierten Medien und Pfleger sogar, wenn mit der zumeist fragwürdigen Intensivbehandlung von hochbetagten Menschen noch Profite generiert wurden.
  3. “Ein Lockdown ist besser für die Wirtschaft.” Falsch: Laut IMF-Analyse gilt: Je härter der Lockdown, desto stärker der Wirtschaftseinbruch (siehe Grafik und Studie). Weltweit werden Lockdowns laut UNO und WHO hunderte Millionen Existenzen bedrohen oder zerstören.
  4. “Auch ohne Lockdown käme es zum Wirtschaftseinbruch, da die Menschen Angst haben.” Falsch: Die Angst wurde in erster Linie durch Medien erzeugt. In Ländern wie Schweden und Belarus funktionierte die Gesellschaft ohne Lockdown und Masken weitgehend normal.
  5. “Nur bei Corona gibt es langanhaltende Symptome.” Falsch: Post-akutes Corona ist ein reales und sehr ernsthaftes Problem, aber es bewegt sich im Rahmen des post-viralen Syndroms, das auch von starker bzw. pandemischer Influenza bekannt ist.

Zu bedenken ist, dass die meisten traditionellen Medien in genau jene Netzwerke eingebunden sind, deren Exponenten Corona für ein politisches und ökonomisches “New Normal” und einen “Great Reset” nutzen möchten, obschon Corona durchaus vergleichbar ist mit den mildesten Grippe-Pandemien des 20. Jahrhunderts (1957 und 1968).


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