Zur Situation in deutschen Pflegeheimen

Publiziert: 19. Dezember 2020

In den meisten deutschen Bundesländern erfolgen derzeit 50% bis 90% der Corona-Todesfälle in Pflegeheimen. Zusätzlich befindet sich in einigen Pflegeheimen ein Großteil der Pfleger in Quarantäne. Dadurch kommt es nun zu teilweise grauenvollen Zuständen, wie sie im Frühjahr aus Norditalien berichtet wurden, als das dortige Pflegesystem zusammenbrach.

Ein aktuelles Beispiel (18+): Hilfeschrei aus Marburger Altenheim (17. Dezember 2020)

SPR empfiehlt Behörden und Betreibern von Pflegeheimen deshalb erneut, unverzüglich mit der systematischen, evidenzbasierten Prophylaxe und Frühbehandlung zu beginnen, mit der Corona-Todesfälle in zahlreichen Pflegeheimstudien um 80% bis 100% reduziert werden konnten.

An erster Stelle steht dabei das rezeptpflichtige, höchstwirksame Ivermectin, das in Deutschland bisher hauptsächlich gegen Krätze eingesetzt wird. Ist Ivermectin nicht verfügbar, oder ergänzend dazu, sind unter ärztlicher Aufsicht hochdosiertes Zink und Vitamin D3 sowie Bromhexin und (sofern nicht kontraindiziert) antikoagulierendes Aspirin zu nutzen.

Wurde ein Pflegeheim bereits von einer Corona-Infektionswelle erfasst, dürfte die Quarantäne von ohnehin knappen Pflegern in vielen Fällen eher kontraproduktiv sein, insbesondere, wenn eine systematische Prophylaxe und Frühbehandlung stattfindet, um die Risiken zu minimieren.

Siehe auch: Das FLCCC-Protokoll zur Covid-Prophylaxe und Frühbehandlung


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