Die Angst vor den Lesern

Weil Propaganda von kritischen Lesern immer öfter und schneller entlarvt wird, sind viele Medien dazu über­ge­gangen, die Kommentar­funktion auf ihren Inter­net­­seiten stark zu zensieren oder ganz zu deaktivieren. Zuletzt griff selbst die vermeintlich liberale NZZ zu dieser Maßnahme.

Schließlich versuchten die ertappten Medien, die kri­ti­schen Leser als Trolle dar­zu­stellen, die womöglich von aus­län­dischen Re­gie­rungen fürs Kom­men­tieren bezahlt würden. Be­lege da­für blie­ben aus, und inhaltlich wurde auf die Leser­kritik ohnehin nicht ein­ge­gangen.

Doch nicht nur von den Medien, auch im Online-Lexikon Wikipedia werden die Leser an der freien Meinungs­bil­dung gehindert: Hier sorgt eine kleine Gruppe anonymer »Adminis­tra­toren« dafür, dass bei geo­po­li­tisch brisanten Themen ab­wei­chende Positionen gelöscht, Autoren gesperrt und kritische Forscher diffamiert werden (siehe Vertiefungsstudie).


Propaganda in der Wikipedia

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist ein integraler Bestandteil des transatlantischen Medien- und Informationssystems. In der folgenden Analyse werden zentrale Aspekte ihrer Organisationsstruktur, Funktionsweise und Manipulation dargestellt.

Zur Analyse →


Das Forschungsprojekt

Swiss Propaganda Research ist ein Forschungs- und Infor­ma­tions­projekt zu geo­po­li­tischer Pro­pa­ganda in Schweizer Medien.

Sämtliche Studien und Bei­träge wurden von einer po­li­tisch und pu­bli­zis­tisch un­ab­hän­gigen For­schungs­gruppe ohne Beauf­tra­gung oder Fremd­finan­zierung er­­stellt.

Das Forschungsprojekt wurde 2016 lanciert und zählt inzwischen zu den bekanntesten Publi­ka­tionen auf diesem Gebiet.

Hier können Sie uns kon­­tak­tieren.


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