Der Atlantic Council

Der Atlantic Council ist bekannt f√ľr sein En¬≠ga¬≠ge¬≠ment gegen NATO-kritische ¬ĽDes¬≠in¬≠for¬≠ma¬≠tion¬ę, seine Kooperation mit Facebook, die zur L√∂¬≠schung diverser Seiten f√ľhrte, sowie seine Ein¬≠wir¬≠kungen auf die eu¬≠ro¬≠p√§¬≠ische Au√üen¬≠politik. Doch wer ist der Atlantic Council?

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Was ist Medienqualität?

2018 wurde die zweite Ausgabe des Schweizer Medien­qualitäts­rankings vorgestellt. Zuoberst fanden sich erneut die NZZ sowie einige SRF-Nach­rich­ten­for­mate. Stehen diese Resultate im Widerspruch zu unseren Untersuchungen, wonach gerade jene Medien eine besonders hohe Propaganda-Intensität aufweisen?

Keineswegs, denn das Qualit√§tsranking basiert auf rein formalen Kriterien wie Relevanz, Aktualit√§t und Professionalit√§t ‚Äď woraus sich im Endeffekt eine weitgehend triviale Sortierung der Medien von boulevardesk bis bildungs¬≠b√ľrger¬≠lich ergibt. Wer √ľber den Syrienkrieg statt √ľber Superstars berichtet und dazu noch den Experten vom NATO-Thinktank befragt, der schwingt im Ranking schon oben aus.

Das Qualit√§tsranking ist gut gemeint, die Autoren sorgen sich um den √∂konomisch bedingten Niedergang der klassischen Medien und die Auswirkungen auf das Staatswesen. Doch f√ľr den kritischen Leser gen√ľgt ein solch formaler Ansatz l√§ngst nicht mehr ‚Äď denn gefragt ist wahrhaftiger Journalismus, und nicht blo√ü Manipulation auf hohem Niveau.


Trump, Medien, Geopolitik

Die folgende Analyse widmet sich der Frage, wie sich die auf¬≠fallend negative Bericht¬≠er¬≠stattung der tra¬≠di¬≠tio¬≠nellen west¬≠lichen Medien √ľber die Trump-Pr√§¬≠si¬≠dent¬≠schaft schl√ľssig er¬≠kl√§ren l√§sst.

Dabei zeigt sich, dass keine der √ľbli¬≠chen Er¬≠kl√§¬≠rungen ‚Äď die angeb¬≠liche In¬≠kom¬≠petenz Trumps, eine an¬≠geb¬≠liche ¬ĽLinks¬≠las¬≠tig¬≠keit¬ę der Medien, Ein¬≠schalt¬≠quoten oder Par¬≠ti¬≠ku¬≠lar¬≠inte¬≠ressen ein¬≠fluss¬≠reicher Lobbys ‚Äď stich¬≠haltig ist.

Vielmehr d√ľrfte die negative Bericht¬≠erstattung auf geostra¬≠tegische Aspekte und die (bedrohte) Rolle des Council on Foreign Relations als oberstes geopolitisches Gremium der Vereinigten Staaten zur√ľck¬≠¬≠zu¬≠f√ľhren sein.

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Medien in Deutschland

Deutsche Medien und Journalisten sind aus historischen Gr√ľnden besonders eng in trans¬≠at¬≠lan¬≠tische Netz¬≠werke eingebunden. Die folgende Info¬≠grafik gibt einen √úber¬≠blick √ľber die wich¬≠tigsten Akteure und Ver¬≠bindungen.

Auch die Schweiz ist von diesem Netzwerk tangiert: etwa durch hiesige Marktanteile, diverse Kooperationen, sowie Interventionen bei nicht-konformer Berichterstattung.

Medien in Deutschland
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Leserbriefe

¬ĽIch habe 5 Jahre auf einer renom¬≠mier¬≠ten Schweizer Nachrichten¬≠redaktion ge¬≠ar¬≠bei¬≠tet. Es ist das erste Mal, dass ich eine so umfassende Arbeit zum Thema sehe. Konnte noch nicht alles lesen, aber das, was ich gelesen habe, deckt sich mit meiner Erfahrung und Wahr¬≠nehmung.¬ę

¬ĽIch hatte selbst in den 80er Jahren bei der NZZ gearbeitet. Damals eine Auszeichnung. Heute leider so wie von Ihnen beschrieben.¬ę

¬ĽGanz herzliche Gratulation zu eurer sehr infor¬≠ma¬≠tiven Seite. So etwas hat f√ľr die Schweiz noch gefehlt. Freue mich schon auf weitere Beitr√§ge!¬ę

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Medienspiegel

Als eines der bekanntesten medien­kritischen Forschungs­projekte werden unsere Arbeiten zunehmend auch von tradi­tio­nellen und neuen Medien rezipiert.

Im Folgenden findet sich ein fort­laufend aktuali­sierter Medien­spiegel mit den wich­tig­sten Beiträgen und Übersetzungen.

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Das Forschungsprojekt

Swiss Policy Research (SPR) ist ein Forschungs- und Infor­ma­tions­projekt zu geo­po­li­tischer Pro­pa­ganda in Schweizer Medien.

Sämtliche Studien und Bei­träge wurden von einer po­li­tisch und pu­bli­zis­tisch un­ab­hän­gigen For­schungs­gruppe ohne Beauf­tra­gung oder Fremd­finan­zierung er­­stellt.

Das Forschungsprojekt wurde 2016 lanciert und zählt inzwischen zu den bekanntesten Publi­ka­tionen auf diesem Gebiet.

Hier können Sie uns kon­­tak­tieren.


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