Die Propaganda-Matrix

Ob Russland, Syrien oder Donald Trump: Um die geopolitische Bericht­erstattung westlicher Medien zu verstehen, muss man die Schlüssel­rolle des amerikanischen Council on Foreign Relations (CFR) kennen.

In der folgenden Studie wird erstmals dargestellt, wie der CFR einen in sich weitgehend geschlossenen, trans­atlantischen Informations­­kreislauf schuf, in dem nahezu alle relevanten Quellen und Bezugs­punkte von Mitgliedern des Councils und seiner Partner­­organisationen kontrolliert werden.

Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige Informations­­matrix, die klassischer Regierungs­propaganda autoritärer Staaten deutlich überlegen ist, indes durch den Erfolg unabhängiger Medien zunehmend an Wirksamkeit verliert.

Zur Studie →


Trump, Medien, Geopolitik

Die folgende Analyse widmet sich der Frage, wie sich die auf­fallend negative Bericht­er­stattung der tra­di­tio­nellen west­lichen Medien über die Trump-Prä­si­dent­schaft schlüssig er­klären lässt.

Dabei zeigt sich, dass keine der übli­chen Er­klä­rungen – die angeb­liche In­kom­petenz Trumps, eine an­geb­liche »Links­las­tig­keit« der Medien, Ein­schalt­quoten oder Par­ti­ku­lar­inte­ressen ein­fluss­reicher Lobbys – stich­haltig ist.

Vielmehr dürfte die negative Bericht­erstattung auf geostra­tegische Aspekte und die (bedrohte) Rolle des Council on Foreign Relations als oberstes geopolitisches Gremium der Vereinigten Staaten zurück­­zu­führen sein.

Zur Analyse →


WordPress.com.

Nach oben ↑