Jahresrückblick 2019

Ein Rückblick auf die wichtigsten neuen und aktualisierten SPR-Beiträge von 2019.

Hinweis: Das SPR-Medienforschungsprojekt ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Für 2020 sind nur noch einige wenige Beiträge geplant. Wir danken allen bisherigen Lesern für das Interesse.

Beiträge 2019 (neu und aktualisiert)

  1. Der Medien-Navigator 2019: Die bekannte geopolitische Medienklassifikation
  2. Geopolitik und Pädokriminalität (18+): Eine umfangreiche Übersicht zum Thema
  3. Ibiza: Ein geostrategischer Coup: Geopolitische & geheimdienstliche Aspekte
  4. Die Logik imperialer Kriege: Zur Systematik hinter Kriegen und Regimewechseln
  5. Ruanda: Was geschah 1994 wirklich?: Aspekte zum Drama in Ruanda vor 25 Jahren
  6. Zu China: Hintergründe zum Konflikt zwischen den USA und dem Reich der Mitte
  7. Migration und Medien: Eine Analyse aus geoökonomischer Perspektive
  8. Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk: Die bekannte Infografik zu Schweizer Medien
  9. OPCW-Bericht: Douma war inszeniert: Einer der größten Propaganda-Flops des Jahres
  10. Das Skeptiker-Syndrom: Die soziologische Analyse der sogenannten »Skeptiker«
  11. Propaganda in der Wikipedia: Zur systematischen Manipulation der Wikipedia
  12. Urteil im Wikipedia-Prozess: Einer der bedeutendsten modernen Medienprozesse
  13. Die Schleusenwärter: Warum über einen 200-Millionen-Streik nicht berichtet wird
  14. Die Integrity-Initiative: Zum aufgedeckten britischen Propaganda-Netzwerk
  15. The Magnitsky Act – Behind the Scenes: Die geopolitisch brisante Dokumentation
  16. Die Israel-Lobby: Fakten und Mythen: Analysen, Fallstudien, Dokumentationen
  17. Russische Propaganda: Die aktualisierte Übersicht zu russischer Propaganda
  18. EN: The Media Navigator, The Propaganda Multiplier, The CIA and the Media

Weitere SPR-Klassiker

Leserfeedback

  • „Ihre Website sollte jeder studiert haben, der Medien konsumiert.“
  • „Seit längerer Zeit hatte ich ein ungutes Gefühl in Bezug auf eine neutrale Bericht­er­stattung unserer Medien. Hier nun erhalte ich die Bestätigung meiner Befürchtungen. Dass jemand in unserer Schweiz eine solch gut fundierte Analyse vorweisen kann, hätte ich nie geglaubt. Das macht Mut. Ich gratuliere Ihnen zu dieser wertvollen Arbeit.“
  • „Ich möchte Ihnen meinen Dank und höchsten Respekt aussprechen für Ihre sorgfältigen Recherchen und Ihre Aufarbeitung der verschiedenen Themen. Ich hoffe, dass Ihre Arbeit in breiten Kreisen der Bevölkerung zur Aufklärung und zu persönlichem Engagement beiträgt.“

Ausblick

Terroranschläge oder psychologische Operationen? Die Evidenz.

Nizza, 14. Juli 2016

 

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